


Glossar mit freundlicher Genehmigung von www.asphaltberatung.de übernommen.
Asphaltmischgut mit spezieller Zusammensetzung zur Abdichtung von Wasserbau- oder Deponieflächen, auch in säurefester Ausführung herstellbar. Kombination aus Schutz- und Dichtungsschicht bei Brücken und Trögen. Kombination aus Bitumenschweißbahn und Gussasphaltschutzschicht im Hochbau.
Abstreuen einer frisch hergestellten, noch heißen Asphaltoberfläche mit roher oder bindemittelumhüllter grober Gesteinskörnung.
Griffigkeit einer Fahrbahnoberfläche zum Zeitpunkt der Verkehrsfreigabe.
Kontaktflächen zwischen Mischgutarten mit unterschiedlichen Eigenschaften, zwischen Asphaltschichten bzw. -lagen und Einbauten. In Deckschichten werden Anschlüsse als Fugen ausgebildet.
Mischung von Gesteinskörnung mit einem bitumenhaltigen Bindemittel. Die technisch hergestellten Asphalte werden unterschieden in Walz- und Gussasphalt.
Mit bitumenhaltigem Bindemittel gebundenes, abgestuftes Gesteinskörnungsgemisch zur Herstellung von Asphaltdeckschichten. Asphaltbeton gehört zur Gruppe der Walzasphalte. Dabei enthält Asphaltbeton nicht, wie der Begriff suggerieren könnte, hydraulische Bindemittel. Vielmehr beschreibt der Terminus Beton die stetige Abstufung der Sieblinie des Gesteinskörnungsgemisches.
Mit bitumenhaltigem Bindemittel gebundenes, abgestuftes Gesteinskörnungsgemisch zur Herstellung von Asphaltbinderschichten mit hohem Widerstand gegen Verformungen. Asphaltbinder gehört zur Gruppe der Walzasphalte. Ab Bauklasse III gemäß RStO werden Asphaltbinderschichten zwischen Asphalttrag- und Asphaltdeckschicht angeordnet.
Mit Bitumen gebundenes Gesteinskörnungsgemisch für Schichten, die nicht den Anforderungen der ZTVT-StB entsprechen müssen. Asphaltfundationsschichten können unter Asphalttragschichten anstelle von ungebundenen oder hydraulisch gebundenen Schichten angeordnet werden.
Aus Asphaltbefestigungen wiedergewonnenes Material, das durch Fräsen oder Aufbrechen und anschließendes Zerkleinern gewonnen wird und vorzugsweise bei der Produktion von neuem Asphaltmischgut erneut verwertet wird. Diese Variante ist zu bevorzugen.
Dichte, im heißen Zustand streichbare Masse aus feinen Gesteinskörnungen mit Straßenbaubitumen und ggf. Naturasphalt als Bindemittel. Asphaltmastix ist kein Walzasphalt und nicht zu verwechseln mit Splittmastixasphalt.
Anlage zur Herstellung von Asphalt.
Einschichtiger Asphaltaufbau, der die Funktion von Trag- und Deckschicht erfüllt. Asphalttragdeckschichten können auf untergeordneten Straßen, ländlichen Wegen, Rad- und Gehwegen sowie auf anderen Verkehrsflächen mit geringer Verkehrsbelastung eingebaut werden.
Mit bitumenhaltigem Bindemittel gebundenes Gesteinskörnungsgemisch für Asphalttragschichten. Asphalttragschichten gehören zur Gruppe der Walzasphalte.
Aus Asphaltbefestigungen wiedergewonnenes Material, das durch Aufbrechen eines Schichtenpaketes in Schollen gewonnen wird.
Aufbrechen der Straßenbefestigung, Ausheben, meist von Untergrund- bzw. Unterbaumaterial (z.B. zur Ver- oder Freilegung von Leitungen), Wiederverfüllen bis zum Planum und Wiederherstellen des Oberbaus.
Maßnahme zur Erhöhung der Lichtreflexion von Fahrbahnoberflächen durch helle natürliche und/oder künstliche Mineralstoffe.
Aus Asphaltbefestigungen wiedergewonnenes Material, das durch Aufbrechen eines Schichtpaketes in Schollen oder durch lagenweises Fräsen gewonnen wird.
Einteilung zur Dimensionierung des Oberbaus aufgrund der bemessungsrelevanten Beanspruchung (RStO).
Festgelegte Anordnung bestimmter Konstruktionselemente (z.B. für Schichten in einer baulichen Anlage).
In besonderen Fällen (z.B. stark von Eisbildung betroffene Rampen oder Gebäudeein- und -ausfahrten) angewandte Konstruktionslösung. Es werden hierbei beim Asphalteinbau Heizelemente in der Asphaltschicht angeordnet, die den fertigen Belag trocken und eisfrei halten.
Alte Bezeichnung für "Decke"; heute nur noch in Einzelbereichen wie Brückenbelag oder Dünnschichtbelag angewendet.
Grundlage für die Dimensionierung von Fahrbahnaufbauten. Die Ermittlung erfolgt nach RStO aus der Summe der gewichteten 10-t-Achsübergängen, die bis zum Ende des vorgesehenen Nutzungszeitraums in dem Fahrstreifen mit der höchsten Verkehrsbeanspruchung zu erwarten sind.
Mehrlagiges Reaktionsharzsystem, i.d.R. auf PUR-Basis, zur farblichen Gestaltung und/oder zur Erzielung weiterer Eigenschaften von Asphaltoberflächen (z.B. Ableitfähigkeit, Ölbeständigkeit), bevorzugt für überdachte Flächen vorzusehen.
Beanspruchung von Fahrbahnen durch in Höhe und/oder Häufigkeit nicht übliche Belastungen aus Verkehr und Klima wie beispielsweise Hanglage mit Südausrichtung, langsam fahrender Verkehr, häufige Brems- und Beschleunigungsvorgänge, spurfahrender Verkehr, enge Kurven, große und häufige Temperaturschwankungen.
Unterscheidung verschiedener Bindemittel (z.B. Straßenbaubitumen, polymermodifiziertes Bitumen, einfärbbares Bindemittel für farbige Beläge).
Bitumen ist ein nicht flüchtiges und abdichtendes erdölstämmiges Produkt mit temperaturabhängigem elastoviskosem Verhalten. Bitumen kommt auch in Naturasphalt vor. Bitumen ist nicht mit carbostämmigen Bindemitteln wie z.B. Teer oder Pech zu verwechseln.
Emulsion, in der die dispergierte Phase Bitumen ist.
Bindemittel, das Bitumen enthält. Ein bitumenhaltiges Bindemittel kann in folgenden Formen vorliegen: rein, modifiziert, oxidiert, verschnitten, gefluxt, emulgiert. Für die eindeutige Zuordnung ist immer der Begriff zu verwenden, der das betreffende Bindemittel genau beschreibt.
Mit Bitumen dünn umhüllte grobe Gesteinskörnung, die noch streubar ist.
Walz- und Gussasphalte sind nach DIN 4102-4 der Baustoffklasse B 1 - schwer entflammbar - zu geordnet.
Schichtkombination, bestehend aus Abdichtung und Deckschicht, die auf Brücken die Aufgaben der Fahrbahndecke übernimmt und die Brückentafel vor Oberflächenwasser und Tausalz schützt.
Oberer Teil des Oberbaus, bestehend aus Deck- und Binderschicht oder nur aus der Deckschicht, wenn diese unmittelbar auf der Asphalttragschicht eingebaut ist. Die Asphalttragdeckschicht ist eine einschichtige Bauweise.
Oberste Schicht des Oberbaus, bestehend aus Asphaltbeton, Gussasphalt, Splittmastixasphalt oder ausgeführt in Sonderbauweisen (z.B. wasserdurchlässiger Asphalt oder offenporiger Asphalt).
Anderer Begriff für wasserdurchlässiger Asphalt.
Deckschicht aus Asphalt bis zu 2 cm Dicke, heiß oder kalt in der gesamten Breite des jeweiligen Fahrstreifens bzw. in Streifen oder Keilen unterschiedlicher Breite eingebaut.
Der in den verwendeten Gesteinskörnungen enthaltene Füller <0,063 mm.
Prüfungen zum Nachweis der Eignung der Baustoffe und Baustoffgemische für den vorgesehenen Verwendungszweck, entsprechend den Anforderungen des Bauvertrages.
Dicke einer Asphaltschicht im eingebauten (d.h. verdichteten) Zustand.
Temperatur des Asphaltmischgutes unmittelbar vor dem Einbau.
Die Eindringtiefe nach DIN 1996-13, Eindringversuch mit ebenem Stempel, gibt Aufschluss über die Härte von Gussasphaltestrichen und über die Standfestigkeit bei Gussasphaltschichten im Straßenbau. Die entsprechenden Technischen Regelwerke nennen Anforderungen an die Eindringtiefe in Abhängigkeit vom Anwendungsfall und den zu erwartenden Beanspruchungen.
Synthetische oder natürliche Bindemittel zur Herstellung farbiger Asphalte, die in ihren Eigenschaften den gängigen Bitumenarten und -sorten entsprechen.
Materialkennwert; Quotient aus Normalspannung und elastischer Dehnung.
Asphalt hat einen hohen spezifischen Widerstand von r = 1010 bis 1020 Ohm/cm. Dieser Widerstand kann zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen durch Zusätze (z.B. Graphit oder Koksgrus) auf etwa 106 Ohm/cm reduziert werden.
Auswaschbarkeit von Bestandteilen.
Aufhebung der Versiegelung von Flächen durch Entfernung von Belag und Unterbau oder Austausch wasserundurchlässiger Beläge gegen wasserdurchlässige (s. wasserdurchlässiger Asphalt).
Maßnahmen, die der Erhaltung der Substanz, des Gebrauchswertes von Verkehrsflächen sowie der Umweltverträglichkeit dienen. Unterschieden wird dabei zwischen betrieblicher Erhaltung (Kontrolle und Wartung) und baulicher Erhaltung (Instandhaltung, Instandsetzung und Erneuerung).
Vollständige Wiederherstellung einer vorhandenen Straßenbefestigung oder von Teilen davon, sofern mehr als nur die Deckschicht betroffen ist, durch Verstärkung oder nach Beseitigung entsprechender Teile ohne Grunderwerb.
Prüfung bei Markteinführung eines Asphaltmischgutes zum Nachweis, dass die einschlägigen Anforderungen der jeweiligen Produktnorm erfüllt werden. Die Erstprüfung ist Teil des Verfahrens zur CE-Kennzeichnung.
In Laborprüfungen ermittelte Temperatur zur Beschreibung des Fließverhaltens von Bitumen bei hohen Temperaturen.
Oberer Teil des Oberbaus, bestehend aus Deck- und Binderschicht oder nur aus der Deckschicht, wenn diese unmittelbar auf der Asphalttragschicht eingebaut ist. Die Asphalttragdeckschicht ist eine einschichtige Bauweise.
Farblich auffällig gestalteter Asphalt. Die vom herkömmlichen Asphalt abweichende Färbung kann z.B. durch den Einsatz einfärbbarer Bindemittel, farbiger Pigmente oder Gesteinskörnungen mit charakteristischer Eigenfärbung erzielt werden .
Eigenschaft eines Baustoffes oder Bauteils, sich infolge äußerer Kräfte, Momente oder Temperaturänderungen bleibend (plastisch, viskos) und/oder rückbildend (elastisch) zu verformen.
Der in Form von Gesteinsmehlen oder anderen feinkörnigen Gesteinskörnungen gesondert hergestellte Füller < 0,063 mm.
Abhängig von der geographischen Lage der Baumaßnahme und örtlichen Besonderheiten. Ermittlung nach RStO.
Aus Asphaltbefestigungen wiedergewonnenes Material, das durch Fräsen gewonnen wird.
Anschlüsse in Deckschichten werden als Fugen ausgebildet. Anschlüsse sind Kontaktflächen zwischen * Mischgutarten mit unterschiedlichen Eigenschaften (z.B. Walzasphalt/Gussasphalt) * Asphaltschichten bzw. -lagen und Einbauten (z.B. Bordsteine, Pflaster o.ä.).
Gesteinskörnung, deren überwiegender Teil durch das 0,063-mm-Sieb hindurch geht und die Baustoffen zur Erreichung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden kann.
Körniges Material für die Verwendung im Bauwesen. Gesteinskörnungen können natürlich, industriell hergestellt oder rezykliert sein.
Wirkung der Rauheit einer Fahrbahnoberfläche auf den Reibungswiderstand zwischen Fahrzeugreifen und Fahrbahn.
Dichte, im heißen Zustand streichbare Masse aus Gesteinskörnungen und Bitumen, ggf. Naturasphalt oder polymermodifiziertem Bitumen als Bindemittel. Der Bindemittelgehalt ist so auf die Hohlräume des Gesteinskörnungsgemisches abgestimmt, dass diese im Einbauzustand voll ausgefüllt sind bzw. ein geringer Bindemittelüberschuss vorhanden ist.
Estrich, dessen Bindemittel aus Bitumen ist.
Überwachung der vorgeschriebenen Qualitätsmerkmale eines Erzeugnisses.
Halbstarre Deckschichten bestehen aus einem hohlraumreichen Traggerüst aus Asphalt und einem speziellen, modifizierten Verfüllmörtel, mit dem in einem zweiten Arbeitsgang die Hohlräume des Asphalttraggerüstes verfüllt werden.
Bitumen, das charakteristische harte und spröde Eigenschaften besitzt und dadurch für Gussasphaltestriche im Innenbereich eingesetzt wird.
Einbau von Asphalt, der abhängig von der Bindemittelsorte und der Mischgutart bei einer Einbautemperatur zwischen 90° C und 240° C erfolgt.
Einbau von einer oder mehreren Schichten auf die vorhandene Verkehrsflächenbefestigung.
Charakterisiert die Verformungsbeständigkeit von Gussasphaltestrichen. Die Härteklasse wird ermittelt durch den Eindringversuch mit ebenem Stempel.
Bauliche Maßnahmen kleineren Umfangs.
Bauliche Maßnahmen zur Substanzerhaltung bzw. -verbesserung.
Asphalt, dessen Bindemittel Fluxbitumen oder Bitumenemulsion ist.
Einbau von Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht unmittelbar hintereinander mit einem Kompaktasphaltfertiger.
Verhältnis von Kornlänge zu Korndicke eines Einzelkorns.
Anordnung der Gesteinskörnungen des verdichteten Asphaltes ohne Berücksichtigung des Bindemittels.
Abmessung eines Kornes.
Ergebnis einer Siebanalyse.
Oberbegriff für Eisenhüttenschlacke, Metallhüttenschlacke sowie gebrannten und gesinterten Mineralstoff.
Siehe Naht.
Dienen der Lärmminderung. Durch Konzeption des Asphaltmischgutes und dessen Einbau beeinflusste Eigenschaften der Fahrbahnoberfläche mit dem Ziel der Lärmreduzierung.
Ehemaliger Begriff für Gesteinskörnungen.
Unterscheidung in Walz- und Gussasphalt.
Unterscheidung innerhalb einer Mischgutart (z.B. Asphaltbeton, Splittmastixasphalt oder Asphaltbinder).
Unterscheidung innerhalb einer Mischgutsorte (z.B. Asphaltbeton 0/5, 0/8 oder 0/11).
Nachträgliche Verdichtung infolge Verkehrseinwirkung.
Konsistenz, ausgedrückt als Wegstrecke in Zehntel-Millimeter, die eine genormte Nadel unter festgelegten Bedingungen von Temperatur, Belastung und Belastungsdauer senkrecht in eine Bitumen-Analyseprobe zurücklegt.
Kontaktfläche, die beim bahnenweisen Einbau von Asphaltmischgut (Längsnaht) nebeneinander sowie bei Arbeitsunterbrechungen hintereinander (Quernaht) entstehen. Nähte werden üblicherweise als Fugen ausgebildet.
Relativ hartes, in natürlichen Lagerstätten vorkommendes Bitumen, das häufig mit feinen Mineralstoffanteilen gemischt ist.
Ungebrochene Gesteinskörnung bis 2 mm.
Oberbegriff für magmatische, Sediment- und metamorphe Gesteine.
Schichten oberhalb des Planums.
Herstellen einer Schicht z.B. durch Anspritzen mit bitumenhaltigem Bindemittel und anschließendem Abstreuen mit roher oder bindemittelumhüllter Gesteinskörnung.
Asphalt mit großem Hohlraumgehalt und verbundenen Makroporen zur Lärmminderung und Vermeidung von Aquaplaning.
Abstreuung einer sehr bindemittelreichen Gussasphaltdeckschicht mit Rundkorn.
Trennfläche zwischen Oberbau und Unterbau.
Mit einem oder mehreren organischen Polymeren modifiziertes Bitumen, wodurch die Eigenschaften des Bindemittels gezielt für die besonderen Einsatzzwecke beeinflusst werden.
Verfahren zur Gestaltung der Asphaltoberfläche bei dem durch Einwalzen oder Einrütteln von speziellen Schablonen, die anschließend wieder entfernt werden, Muster oder Figuren erzeugt werden.
Maß für die Polierresistenz von Gesteinskörnungen
Siehe Naht.
Gerät zur gleichmäßigen Verteilung von bitumenhaltigem Bindemittel auf einer sauberen, trockenen Unterlage.
Herstellung, Formgebung und Verdichtung der freien Ränder sämtlicher Asphaltschichten sowie deren Abdichtung.
Wesentliche Einflussgröße auf die Griffigkeit einer Deckschicht. Unterschieden wird zwischen Mikro-, Makro- und Megarauheit.
Quotient aus Masse und Volumen eines Asphaltprobekörpers.
Eigenschaft einer Fahrbahnoberfläche, auftreffendes Licht wieder abzustrahlen.
Liste des derzeit gültigen Technischen Regelwerks unter www.asphalt.de.
Quotient aus Masse und Volumen einer Asphaltprobe ohne Hohlräume.
Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen.
Ehemalige Bezeichnung für feine Gesteinskörnungen.
Dauerhafte Verbindung zwischen den einzelnen gebundenen Schichten bzw. Lagen einer Verkehrsflächenbefestigung.
Maß für die Widerstandsfähigkeit einer bestimmten Prüfkörnung gegen Schlagbeanspruchung.
Abtragendes Verfahren zur Bearbeitung der Oberflächen von Asphaltdeckschichten.
Tragschicht ohne Bindemittel als Bestandteil des Unterbaus.
Asphaltschicht unter der Deckschicht bei Brücken und Trögen zum Schutz der Dichtungsschicht. Sie bildet zusammen mit der Dichtungsschicht die Abdichtung.
Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t (z.B. LKW, Busse, Sattelzüge).
Messfahrzeug zur Bestimmung der Griffigkeit von Fahrbahnoberflächen.
Bestimmung der Massenanteile der Kornklassen einer Probe durch Siebung mit einem oder mehreren Analysesieben.
Darstellung einer Korngrößenverteilung.
Bindemittel auf bitumenhaltiger Basis, die besondere Eigenschaften haben und nicht in den Normen enthalten sind.
Ehemalige Bezeichnung für grobe Gesteinskörnungen (Sonderform: Edelsplitt).
Mit bitumenhaltigem Bindemittel gebundenes Gesteinskörnungsgemisch mit unstetiger Sieblinie und stabilisierenden Zusätzen.
Befestigung ländlicher Wege nur im Bereich der Rollspur.
Zusatz zum Asphalt, um ein Ablaufen des Bindemittels bei Herstellung, Transport und Einbau des heißen Mischgutes zu verhindern. Stabilisierende Zusätze haben keinen Einfluss auf den Verformungswiderstand.
Abtragendes Verfahren zur Bearbeitung der Oberflächen von Asphaltdeckschichten. Es gibt Sand-, Kugel- und Hochdruckwasserstrahlen.
Bitumen nach DIN EN 12591
Selbst fahrendes Gerät zum Einbau von Asphaltmischgut. Möglich sind Einbaubreiten ab 0,5 m.
Durch Verwendung von säureresistenten Gesteinskörnungen kann Asphalt bei entsprechend dichter Zusammensetzung säureresistent hergestellt werden.
Liste des derzeit gültigen Technischen Regelwerks unter www.asphalt.de.
Reduzierung der Herstell- und Verarbeitungstemperaturen von Asphaltmischgut gegenüber den für die jeweilige Asphaltmischgutart üblichen Temperaturen.
vollständiger Ersatz des vorhandenen Oberbaus.
Siehe Asphalttragdeckschicht.
Schichten zwischen Oberbau und Unterboden.
Verringerung der Hohlräume in Böden, Baustoffen oder Baustoffgemischen durch mechanische Einwirkungen zur Erzielung einer größeren Lagerungsdichte.
Quotient aus der Raumdichte eines Ausbaustücks und der Raumdichte von mit genormter Verdichtungsarbeit hergestellten Probekörpern, die aus der zugehörigen Mischgutprobe einer bitumenhaltigen Masse normgerecht hergestellt wurden.
Zusätze zum Asphaltmischgut, die die Viskosität des Bindemittels herabsetzen und dadurch Herstellung und Einbau bei geringeren als den üblichen Temperaturen ermöglichen bzw. Herstellung und Einbau erleichtern.
Liste des derzeit gültigen Technischen Regelwerks unter www.asphalt.de.
Sammelbegriff für Asphalt, der durch Walzen verdichtet wird.
Asphalt mit untereinander verbundenen Hohlräumen zur Ableitung von Oberflächenwasser in den Untergrund (Entsiegelung von Flächen).
Bitumen und Asphalt sind keine wassergefährdenden Stoffe.
Ausbauasphalt kann zu 100 % bei der Herstellung von Asphaltmischgut im Heißmischverfahren wiederverwertet werden. Diese Verwertung stellt die höchstwertige Verwertungsform dar, die gemäß Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) anzustreben ist.
Ermittlung und anschließende Beschreibung des Zustandes einer Verkehrsfläche durch die Summe der Zustandsmerkmale.